Advisory Partner

Jede zukunftsorientierte Beratung beginnt mit der Analyse des Hier und Jetzt. Man muss tief graben, um Wertvolles zutage bringen.

Unsere Mandanten schätzen es, in anspruchsvollen Situationen auf die Erfahrung und Kompetenz externer Fachleute zurückgreifen zu können. Die Entscheidung, ob ein Beraterteam, ein Management Consultant, ein Coach oder ein Interim-Manager am besten geeignet ist, hängt oft von den konkreten Aufgaben und Zielen ab. Dabei spielen verschiedene Faktoren wie die angewandte Methodik, die organisatorische Integration, die Umsetzung von Empfehlungen sowie die gewünschte Übernahme der Ergebnisverantwortung eine entscheidende Rolle. 

Wir wollen etwas bewegen, Menschen und Mandanten helfen, den nächsten Schritt zu machen, Entwicklungen anstossen und begleiten – kurz gesagt „Wirkung erzeugen“.

Wir binden Sie und Ihre Mitarbeiter aktiv ein, um langfristigen Nutzen und nachhaltigen Wissenstransfer zu schaffen. Unser Ziel ist es, dass Sie so schnell wie möglich den eingeschlagenen Weg eigenständig weitergehen können. Befähigung ist dabei ein wichtiger Schlüssel für uns, um unseren Mandanten zukunftssicher zu machen.

Wollen statt müssen – wir machen das, was wir können und wofür wir mit Leidenschaft, Erfahrung und Expertise stehen. Wir haben keine Umsatz- oder Wachstumsziele und nutzen nur passende statt verfügbarer Persönlichkeiten für unsere Projekte.

Publikationen zu diesem Thema

Als Partner für ERP-Auswahl und Projektmanagement

Als Partner für ERP-Auswahl und Projektmanagement

Der CIO hat beschlossen, die Moderation des Software-Auswahlprozesses und der Partnerintegration extern zu vergeben, um sicherzustellen, dass zukünftig prozessuale Kompetenzen berücksichtigt werden.

Es wird beschlossen, dass bestehende Buchhaltungssystem durch eine Cloud-Native-Lösung zu ersetzen. Um sicherzustellen, dass zukünftig methodische Kompetenzen berücksichtigt werden, ist es erforderlich, den Software-Auswahlprozess sowie die Integrationspartner zu moderieren. Der CIO hat sich dafür entschieden, diese Funktion extern zu vergeben, wobei ein besonderer Fokus auf das Stakeholdermanagement und die Partnersteuerung gelegt wird. Durch die Unterstützung des Anforderungsmanagements, das Verständnis der Standard-Softwareprozesse und eine kooperative Projektierung wird eine zukunftsfähige, funktionale Implementierung angestrebt, die dem Standard nahekommt.

Harmonisierung der IT-Infrastruktur in einem globalen Produktionsunternehmen

Harmonisierung der IT-Infrastruktur in einem globalen Produktionsunternehmen

Ein internationales Maschinenbauunternehmen vereinheitlicht seine IT-Systeme, um globalen Herausforderungen und Technologievielfalt entgegenzuwirken. Der CIO setzt auf externe Expertise, um kulturelle Unterschiede zu überwinden und eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten. Das Ziel ist eine effektive Schulung der Mitarbeiter und die reibungslose Eingliederung der neuen Systeme zur Optimierung betrieblicher Abläufe.

Die Geschäftsführung hat beschlossen, die IT-Systeme zu vereinheitlichen. Aufgrund von Zukäufen in verschiedenen Ländern hat sich das Maschinenbauunternehmen erheblich vergrößert. Die unternehmensinterne Kommunikation sowie zahlreiche Betriebsabläufe werden aufgrund der Vielfalt der global eingesetzten IT-Systeme zunehmend herausfordernd. Aufgrund kultureller Unterschiede und der mangelnden Expertise der im Ausland verwendeten Systeme entscheidet sich der CIO dazu, einen externen Experten mit der Projektleitung zu beauftragen. Das Anforderungsprofil umfasst die Erstellung einer IT-Landscape und eines Projektplans, wobei die eigenen Mitarbeiter in die Umsetzung einbezogen werden sollen. Darüber hinaus soll eine Schulung der im Ausland befindlichen IT-Ressourcen für die neuen Systeme durchgeführt werden.

Interim-Manager sichert kurzfristigem Weggang des CIO

Interim-Manager sichert kurzfristigem Weggang des CIO

Ein mittelständisches Automobilzulieferunternehmen aus dem Sauerland sucht für einen Zeitraum von neun Monaten nach einem Interim-CIO. Der Fokus liegt nicht nur auf der Bewältigung des aktuellen IT-Bedarfs, sondern auch auf der strategischen Weiterentwicklung und der Schaffung eines reibungslosen Übergangs für den nächsten CIO.

Der vorherige CIO verlässt das Unternehmen kurzfristig aufgrund persönlicher Umstände. Um das Tagesgeschäft sicherzustellen, trifft die Unternehmensleitung die Entscheidung, einen internen Kandidaten für die Position des Nachfolgers zu entwickeln. Dem Unternehmen ist wichtig, dass der Interim-Manager nicht nur die Leitung der 15-köpfigen IT-Abteilung führt, sondern auch aktiv an der Einarbeitung des zukünftigen CIOs mitwirkt.

Zentralisierungskursprojekt auf Kurs halten

Zentralisierungskursprojekt auf Kurs halten

Kommunaler IT-Dienstleister mit 20 Kunden und ca. 12.000 Endbenutzern engagiert Interim-Projektmanager

Ein renommierter IT-Dienstleister migriert von SAP R/3 auf S/4 und zentralisiert somit seine IT-Infrastruktur. Doch damit nicht genug – das Projektteam hat Größeres im Sinn. Ihr Ziel ist es, einen effizienteren IT-Betrieb zu schaffen und ihre Mitarbeiter von zeitintensiven, alltäglichen Aufgaben zu entlasten. Mit geplanten Einsparungen von 7 % der gesamten IT-Betriebskosten wird deutlich, dass Expertenwissen notwendig ist. Zudem werden die Kollegen gebeten, die zusätzlichen Aufgaben im Tagesgeschäft zu übernehmen. Doch damit sind die Herausforderungen noch nicht vollständig bewältigt. Die Geschäftsleitung erkennt den dringenden Bedarf, externe Unterstützung einzubeziehen, um den verlorenen Zeitraum aufzuholen. Die Suche nach einem erfahrenen Projektmanager beginnt, der nicht nur Fachwissen in Migrations- und Zentralisierungsprojekten mitbringt, sondern auch das Talent besitzt, abteilungsübergreifend zu kommunizieren und zu motivieren. Angesichts der bevorstehenden Veränderungen in den Arbeitsroutinen der Mitarbeiter ist es von entscheidender Bedeutung, jemanden zu finden, der nicht nur über fachliche Expertise verfügt, sondern auch in der Lage ist, die Teams durch diese Veränderungen zu führen.